A - Andreaskreuz, Ankerbalken, Anriß, Aufschiebling
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A_geschweifte_Andreaskreuze.jpg
Anriß
Dünne eingeritzte Markierung auf der Oberfläche eines bereits bearbeiteten Ständers oder Rähms bzw. einer Strebe oder Schwelle, mit dem die Größe des noch einzuschlagenden Zapfenlochs für den zapfen eines Riegels markiert wird.
 
Aufschiebling

Auf einen Sparren genageltes Holz, daß über die Dachkante vorsteht und das untere Stück der Dachdeckung zu tragen hat.
Andreaskreuz
Liegendes Kreuz aus zwei Bändern, das zur Verstrebung dient und vor allem im 15. bis 17. Jh. üblich war. In Nord- und Mitteldeutschland dekorative Anwendung in den Brüstungsgefachen (unter den Fenstern), in Frankreich
Abb.:
Brüstungsfachwerk mit geschweiften Andreaskreuzen, 1600, Neukirchen (Schwalm-Eder-Kreis)
Ankerbalken
Balken, der zwei Ständer eines Gebindes verbindet und miteinander verankert, indem er mit jeweils einem Zapfen durch die Ständer gesteckt ist von außen durch einen Holznagel gesichert wird.
Abb.:
durchgezapfter Ankerbalken an einem ehem. Speicher in Südlohn-Oeding (Kreis Borken),
um 1480
B - Balken, Band, Bohlenbalkendecke, Brüstungsgefach,
Brustriegel, Bundseite
Balken
Bezeichnung für die waagerecht verlegten Hölzer, die eine Decke bilden. Das vorderste, an der Fassade sichtbare Ende des Balkens ist der Balkenkopf. In der Fachsprache nicht die Benennung für bearbeitete Hölzer generell, diese werden “Kanthölzer genannt.
 
Band
Kurzes, über die Höhe eines Gefaches nicht hinausreichendes Holz zur Verstrebung (s. Strebe).
 
Bohlenbalkendecke
Deckenform aus dem engen Wechsel eines Balkens und einer Bohle ohne Zwischengefache, häufig mit leicht segmentbogigem Querschnitt des Raumes.
 
Brüstungsgefach
Gefach unter den Fenstern bzw. unter dem Brustriegel.
 
Brustriegel
Waagerechtes Holz (Riegel) unter der Fensterhöhe.
 
Bundseite
Seite einer Wand, die am Zimmerplatz oben liegt und trotz Verwendung unterschiedlich dicker Hölzer eben erscheint (im Gegensatz zur Rückseite dieser Wand) . Auf der Bundseite werden die Abbundzeichen sowie die Anrisse markiert, die die Lage der Zapfenlöcher kennzeichnen. Am fertigen Bau erscheint die Bundseite außen oder zu einem Verbindungsraum (Flur, Diele).
C
D - Dachlatte, Dachstuhl, Dachwerk, Dendrochronologie
Dachlatte
Kantholz zur Befestigung der Dachdeckung, je nach Deckungsmaterial (Stroh, Ziegel, Stein) in weiteren oder dichteren Abständen. Vielfach aus Eichenholz. Die dichte Anordnung trägt zur Stabilisierung des Dachwerks bei.
 
Dachstuhl
Stützkonstruktion eines Sparren- oder Pfettendachs zur Stabilisierung der Sparren oder Rofen. Unterschieden wird der stehende (senkrechte Stützen) und der liegende Stuhl (schräge Stützen).
 
Dachwerk
Gesamtheit der Hölzer eines Daches.
 
Dendrochronologie

Datierung von Bauholz durch Messen der Jahresringe. Das Klima schlägt sich in der Breite der Jahresringe nieder; deren Messungen ergeben eine charakteristische Wachstumskurve. Vielfach wurde das Bauholz bis zur Rinde ausgenutzt und immer frisch verarbeitet. Das Fällungsjahr ist somit in der Regel das Baujahr des Gebäudes. Das so ermittelte Baujahr wird durch ein “d” gekennzeichnet.
E - Einhälsung
Einhälsung
Holzverbindung, bei der ein Deckenbalken oder Unterzug kurz vor seinem Ende, am Hals, beidseits auf etwa ein Drittel seiner Stärke reduziert ist und in einen Schlitz am Ständerkopf eingelegt wird. Das äußere Balkenende (Balkenkopf) ist in voller Stärke belassen und bewahrt so den Ständer vor dem Ausweichen.
F - Fach, Fachwerk, Firstständer
Fach
Raum zwischen zwei Gebinden bzw. Wandstück zwischen zwei Ständern, die zu Gebinden gehören.
 
Fachwerk
Konstruktion aus einem Holzgerüst und wandfüllenden Zwischenräumen (Gefachen).
Abb.:
durch Streben, Bänder und Riegel dicht vergittertes Fachwerk, Rupprechtsstegen (Kreis Nürnberger Land)
Firstständer
Ständer, der vom Erdboden bis unter den Dachfirst reicht. Insgesamt selten, Beispiele etwa in badischen Fachwerkbauten des 15. Jahrhunderts.
G - Gebinde, Gefach, Geschoß, Geschoßbau
Gebinde (Quer-, Längs-)
Konstruktive Einheit, wenigstens aus zwei sich gegenüberliegenden Ständern und einem sie verbinden Balken. Gebinde bilden die Grundkonstruktion eines Hauses. Zumeist sind sie quer zum Dachfirst angeordnet (Quergebinde). Sie können aber auch längs angeordnet sein, besonders im Dachwerk (Längsgebinde).
 
Gefach
Im Wandgefüge Raum zwischen den Hölzern, zumeist zwischen zwei Ständern und Riegeln sowie Schwelle oder Rähm. Gefache werden durch verschiedene Materialien geschlossen oder dienen als Fenster bzw. Tür.
 
Geschoß
Im Fachwerkbau die Bildung einer Etage durch Balken, die durch die Wandständer “hindurchgeschossen” sind; im Gegensatz zum Stockwerk.
 
Geschoßbau
Bezeichnung für die (vielfach mittelalterliche) Bauweise, bei der die Balkenlagen in mehrgeschossige Ständer eingeschossen sind (s. dagegen: Stockwerkbau).
Abb.:
Geschoßbau, Querschnitt
G_Geschossbau.jpg
H - Hahnenbalken, Hängepfosten, Hängewerk
Hahnenbalken
Oberste Kehlbalkenlage kurz unter dem Dachfirst.
 
Hängepfosten
Pfosten im Obergeschoß einer vorkragenden Wand, der nicht auf einer Schwelle steht, sondern durch das Rähm und einen Balken gehalten wird und daher unten frei enden kann, vergleichbar einem eingegrabenen Pfosten im unteren Geschoss.
 
Hängewerk
Tragekonstruktion, besonders im Dachwerk, bei dem eine Hängesäule am oberen Ende durch lange Streben gestützt wird und deshalb an ihrem unteren Ende ein angehängtes Gewicht (z.B. einen Unterzug oder einen Balken) tragen kann. Das Hängewerk leitet die Last auf die Seiten ab und ermöglicht unter sich einen stützenfreien Raum.
J - Jagdzapfen
I
Jagdzapfen
Kurzer Zapfen, der durch mit Hilfe eines lang ausgezogenen Zapfenlochs das nachträgliche Einsetzen eines Holzes ermöglicht.
K - Kehlbalken, Knagge
Kehlbalken
Längerer Querbalken zur Aussteifung eines Sparrenpaares, bei Bedielung gleichzeitig Bodenkonstruktion eines oberen Dachgeschosses.
 
Knagge
Längliches oder dreieckiges Winkelholz, zumeist unter einer Geschoßvorkragung, insbesondere unter einem Balkenkopf; ggf. auch innen an einer Säule zur Unterstützung eines Unterzugs.
L - Lehmflechtwerk, Literatur
Lehmflechtwerk
Ausfachung mit Staken, Flechtwerk und Lehm.
 
Literatur
 
Bedal, Konrad:
Historische Hausforschung. Eine Einführung in Arbeitsweise, Begriffe und Literatur (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Band 16). Bad Windsheim 1993
 
Binding, Günther, Mainzer Udo, Wiedenau Anita:
Kleine Kunstgeschichte des deutschen Fachwerks. Darmstadt (4) 1990
 
Binding Günther, Roggatz Anette (Hrsg.):
Fachwerkterminologie für den historischen Holzbau - Fachwerk - Dachwerk. Köln 1990.
 
Großmann, G. Ulrich:
Der Fachwerkbau in Deutschland. Köln 1998
 
Großmann, G. Ulrich, Michels, Hubertus:
Fachwerk als historische Bauweise. Ein Materialleitfaden und Ratgeber. Hösseringen 2002
M - Mauerlatte
Mauerlatte
Wagerechtes Holz auf einem Mauerwerk aus Grundlage für eine Balkenlage.
N
O
P - Pfette, Pfettendach, Pfosten
Pfette
Firstparalleles Holz im Dachwerk zur Unterstützung von Rofen bzw. als Teil des Dachstuhls.
 
Pfettendach
Dachwerk, bei dem die Pfetten die Tragekonstruktion bilden und nicht die Sparren; die Dachdeckung ruht in diesem Fall auf Rofen.
 
Pfosten

Senkrechtes in der Erde eingegrabenes Holz einer vor- und frühgeschichtlichen Fachwerkwand, archäologisch bis zum 12. Jahrhundert nachgewiesen.
Q
R - Rähm, Riegel, Rofen, Runen
Rähm
Waagerechtes oberes Abschlußholz einer Fachwerkwand, oft Grundlage für eine Balkenlage.
 
Riegel

Waagerechtes kurzes Holz zur Unterteilung eines Fachs; im mittelalterlichen Fachwerkbau auch in langen Stücken über die gesamte Wand geblattet. Je nach Anbringung unterscheidet man Fußriegel, Brustriegel (auf Höhe der Fenstersohlbank), Halsriegel und Kopfriegel.
 
Rofen
Hölzer, die die Dachdeckung tragen. Im Gegensatz zum Sparren hängen Rofen an Pfetten, insbesondere an einer Firstpfette; an ihrem unteren Ende stehen sie nicht auf. Eine paarweise Anordnung wie bei den Sparren ist daher nicht erforderlich.
 
Runen
In frühgeschichtlicher Zeit aus der lateinischen Schrift abgeleitete Schriftzeichen, vor allem in Skandinavien. Die von völkischen Autoren um 1900 und nationalsozialistischen Organisationen (SS-Ahnenerbe) verbreitete Behauptung, dass einzelne Strebenformen im Fachwerkbau Runen seien und damit als Heilszeichen zu werten seien, entbehrt jeglicher Grundlage, es gibt nicht die
S - Sattelholz, Säule, Schopfwalm, Schwelle, Schwertung, Sparren, Sparrendach, Spitzsäule, Stake(n), Ständer, Ständerbau, Stiel, Stockwerkbau, Strebe, Stuhl, Stuhlsäule
Sattelholz
Vermittelndes Holz zwischen einer Säule und einem Unterzug zum Lastausgleich, in der Regel durch Kopfbänder unterstützt.
 
Säule
Im Fachwerkbau ein senkrechtes Tragholz, daß nicht in eine Wand eingebunden ist, sondern freisteht. Häufig achteckige oder rund.
 
Schopfwalm
Kleiner vor die Giebelsparren vorgezogener Walm an der Giebelspitze.
 
Schwelle
Waagerechtes Grundholz einer Fachwerkwand, auf einem Steinsockel oder eine Balkenlage liegend.
 
Schwertung
Verstrebendes schräges Holz, daß über mehrere Gefache und Ständer hinwegreicht und in der Regel aufgeblattet ist.
S_Schwertung.jpg
Sparren
Schräges die Dachdeckung tragendes Holz, paarweise angeordnet und am Fußpunkt mit den Balken verbunden, am Kopfpunkt mit dem gegenüberliegenden Sparren.
 
Sparrendach

Dachwerk aus Sparrengebinden, ggf. mit Kehlbalken, ohne einen Dachstuhl.
 
Spitzsäule
Ständer im Dachstuhl, der firstmittig steht und bis unter die Verzapfung der Sparren reicht, also bis unter den First. Ende ein solcher Ständer unter der Hahnenbalkenlage, spricht man von einer Hochsäule; reicht er bis zum Erdgeschoß hinunter, spricht man von einem Firstständer.
 
Stake(n)

Schmale mit dem Beil zugeschlagene stabile Hölzer als Grundlage der Ausfachung, in Nuten oder Kerben des Gefachs eingesetzt und anschließend (zumeist) mit dünnen Hölzern umflochten und mit Lehm verputzt.
 
Ständer
Senkrechter wandbildender Ständer einer Fachwerkwand.
 
Ständerbau (Wandständerbau)

Veraltete bzw. ungenaue Bezeichnung für Geschoßbau, bei der mehrgeschossige Ständer die Außenwände bilden.
 
Stiel
Dünnes, nicht tragendes senkrechtes Holz, zur Unterteilung eines Gefachs oder zum Einfassen eines Fenster. s. aber Ständer.
 
Stockwerkbau
Bauweise, bei der jedes Etage selbständig abgezimmert ist und die wandbildenden Ständer nur die Höhe eines Stockwerks haben (s. aber Geschoßbau).
Abb.:
Stockwerkbau mit aufgeblatteten Riegeln, um 1500, Erdgeschoß um 1800, Diefenbach (Enzkreis), Sternenfelser Str. 16
Abb.:
Schwertungen mit An- und Überblattungen, 1418, Marburg, Schloßtreppe 1
Strebe
Versteifendes Schrägholz, deutlich über ein Gefach hinausreichend (s. Band). Je nach Anordnung werden Fußstrebe (von der Schwelle ausgehend), Kopfstrebe (vom Rähm ausgehend) und Langstrebe (Schwelle und Rähm verbindend) unterschieden.
 
Stuhl (stehender, liegender)

Stützkonstruktion im Dachwerk, s. Dachstuhl.
 
Stuhlsäule

Stützholz im Dachstuhl, senkrecht oder schräg (stehend oder “liegend”).
T
Überzug
Über eine Balkenlage gelegtes Längsholz, an das die Balken angenagelt bzw. angeschraubt sind, oft in Verbindung mit einem Hängewerk, zur Erzielung einer ebenen Deckenkonstruktion.
 
Unterzug
Eine Balkenlage tragendes bzw. die Spannweite verringerndes Holz, das – zumeist mittig – unter die Balkenlage gelegt wird und durch Ständer, Säulen, Querwände usw. getragen wird.
U - Überzug, Unterzug
V - Verblattung, Verkämmung, Verzapfung, Vierständerbau
V_An_u_Ueberblattung.jpg
V_Verzapfungen.jpg
V_Verkaemmungen.jpg
Vierständerbau
Niederdeutsche Gerüstform, bei der die Balken auf vier Längsständerreihen, nämlich den beiden Traufständerreihen und den zwei inneren Ständerreihen ruhen. Es ergibt sich ein dreischiffiger Raum, bei dem das Mittelschiff (Diele) und die beiden Seitenschiffe (diese durch eine Balkenlage meist geteilt in einen Stallbereich und darüber eine niedriges Lagergeschoß, ggf. mit Wohnkammern) konstruktiv die gleiche Höhe haben.
Verblattung
In der Regel bündige Verbindung zwei Hölzer mittels Blatt und Blattsasse sowie Fixieren durch einen Holznagel. Beim Anblatten endet ein Holz am anderen, beim Überblatten kreuzen sie sich. Die Verblattung ermöglicht das nachträglich Anbringen eines Holzes in einer Konstruktion, etwa das nachträgliche Aufsetzen eines Riegels auf eine Ständerreihe.
Verkämmung
Verbindung waagerechter sich kreuzender Hölzer, bei der beide Hölzer eine flache Ausnehmung haben, aber nicht bündig aufeinander liegen.
Verzapfung
Holzverbindung, bei der ein Holz mit einem Zapfen in das Zapfenloch des anderen Holzes gesteckt wird. Jeder Zapfen wird (in der Regel) durch mindestens einen Holznagel befestigt.
Abb.:
Anblattungen und Überblattungen
Abb.:
Verzapfungen mit Holznägeln
Abb.:
Stockwerkbildung mit verkämmten Rähmen, Stichbalkenkopf und verkämmter Schwelle
Abb.:
Vierständerbau mit Dachbalken
V_Vierstaenderbau.jpg
W - Wandständerbau, Wechselbalken, Wellerholz, Windrispe
Wechsel(balken)
Kurzer Balken, der rechtwinklig zur übrigen Balkenlage eingesetzt ist, um mindestens einen Balken dieser Balkenlage abzufangen und einen Deckendurchbruch (Treppe, Lastenaufzug, Schornstein) zu ermöglichen.
 
Wellerholz

Strohumwickeltes und lehmverschmiertes Holz zur Bildung eines Deckengefachs zwischen den Balken.
 
Windrispe
Versteifendes schräges Längsholz, das unter die Dachsparren genagelt wird (schon frühzeitig mit Eisennägeln), um die Windsteifigkeit zu verbessern.
Abb.:
Wandständerbau mit Firstsäulen und
galerieartigem Vorgespärre, 1492, Untergrombach (Kreis Karlsruhe)
W_Wandstaenderbau_.jpg
Wandständerbau
Ständerbau, bei dem die allein tragenden Wände zugleich die Außenwände sind.
X / Y
Z - Zweiständerbau
Z_Zweistaenderbau_Stade.jpg
Z_Zweistaenderbau.jpg
Zweiständerbau
Niederdeutsche Gerüstform, bei der das Dachgerüst auf den zwei inneren Längsständerreihen ruht, während die weit abgeschleppten Dächer über zwei niedrigen, nur die Abschleppung tragenden Außenwänden enden. Es ergibt sich ein dreischiffiger Raum, bei dem die Seitenschiffe niedriger als der mittlere Raum (die Diele) sind und von der Dachfläche angeschnitten werden. (Ohne die Seitenschiffe ergibt sich ein Wandständerbau.)
Abb.:
Zweiständerbau mit Ankerbalken
Abb.:
Zweiständerbau, Fassade mit Fußbändern verstrebt, 17. Jh., Himmelpforten (Kreis Stade)
F_Streben_Baender_Riegel.jpg
Grossmann_Stockwerkbau
FACHWERKBEGRIFFE VON A-Z
Zusammenstellung von G.U. Großmann
Fotografien und Abbildungen aus:
Großmann, G.U.: Der Fachwerkbau in Deutschland.
Erw.. u. überarb. Aufl. - Köln 1998.
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